Tim Schlotfeldt
 Kiel 
I don't get my #Drupal 7 installations to work under #PHP 7.2 :-(

So I'm back back on PHP 7.1.11 …
Mario Vavti
  
Maybe time to update to drupal 8 thinking face
Tim Schlotfeldt
  
Yeah, but D8 is still missing some features. For example they don't have a replacement for the book content type that I am using.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
I'm a #Mutt user. Yes, I'm reading my mails in this old style. I like it. I think it is really fast and efficient.

Now #GMail users are telling me, that GMail is the ultimate solution to there e-mail problems. But I have no clue what these e-mail problems looks like. What are they talking about? Can you tell me about the benifit of using GMail? Why is it so much better then, like in my case, Mutt? I really would like to know.
Tim Schlotfeldt
  
Da hat der Lütten gestern Abend aber ordentlich seine Stiefel geputzt.
Tim Schlotfeldt
  
Moin Welt ;-)
Rebeka Catalina
 via Friendica
Morgen :-)
cb7f604332cf39
  
Guten Morgen.
Michi
 via Friendica
Guten Morgen ;)
Tim Schlotfeldt
 Kiel zuletzt bearbeitet: Sat, 02 Dec 2017 13:59:38 +0100  
Prinzipiell habe ich nichts gegen die Kritik von Herbert Braun auf #heise gegen #PGP . Allerdings stimmt die Aussage
Sogar WhatsApp macht's besser

nicht unbedingt. Denn siehe Screenshot, welcher #WhatsApp -Nutzer reagiert darauf in der einzig richtigen Form? Siehste, niemand.

Bild/Foto

Das kommt relativ häufig vor. Die Sicherheitsnummer hat sich geändert, d.h. der Schlüssel ist neu. Eigentlich müsste man nun sicherstellen, dass sich immer noch der gleiche Kontakt hinter der Kommunikation verbirgt.
cb7f604332cf39
  
@Tim Schlotfeldt wie Nutzer reagieren ist denke ich noch einmal ein besonderes Thema.
Entsprechende Meldungen würden auch bei PGP ignoriert werden, wenn sich die schlüssel ändern.
Tim Schlotfeldt
  zuletzt bearbeitet: Sun, 03 Dec 2017 15:26:33 +0100  
@cb7f604332cf39 Ja, das mag sein. Die Argumentation von Herbert Braun fußte aber darauf, dass PGP unbenutzbar sei und andere Verfahren – herausgehoben hatte er WhatsApp mit dem verwendeten Signal-Protokoll – es prinzipiell besser machen. Ich denke aber, dass sichere Kommunikation nicht so einfach zu bekommen ist. Selbst beim Signal-Protokoll müssen Anwender immer noch die Bürde auf sich nehmen und die Identität ihrer Kommunikationspartner überprüfen, wenn sich der Fingerprint eines Schlüssels geändert hat.

Da aber herzlich wenige Nutzer die Schlüssel ihrer Kommunikationspartner überprüfen dürften, haben wir nur eine scheinbare Sicherheit. Man-in-the-Middle-Attacken sollten so relativ schnell zum Ziel führen.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Ich hatte mich schon gewundert, was da in der Mail queue los ist. Das Problem tritt wohl immer dann auf, wenn ein Programm von #procmail aufgerufen wird.

FS#56412 : [procmail] out of memory since 3.22-8
FS#56412 - [procmail] out of memory since 3.22-8
The security patch introduced with procmail 3.22-8 ( FS#56398 ) makes procmail go out of memory.


#ArchLinux
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
#SchleswigHolstein hat eine ambitionierte Breitbandstrategie, die ganz gut aufgeht. Da finde ich gut, dass es auch Beachtung findet. Problem ist derzeit, dass fast alle Ballungsräume nicht am Glasfasernetz hängen. Das hat Gründe. Dazu muss ich aber mal erklären, wie der Prozess aussieht, bis Glasfaser tatsächlich ins Haus geleget wird.

Schleswig-Holstein: Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung - Golem.de

Bild/Foto

Weil es in Schleswig-Holstein viele Stadtwerke und Breitbandzweckverbände gibt, liegt das Land bundesweit im Ausbau vorn. Mit den aktuell laufenden Projekten sei für das Jahr


Wir befinden uns in Europa, und die EU ist sehr wirtschaftsoriert. Sas heißt, man darf nur unter ganz bestimmten Rahmenbedingungen in den freien Markt eingreifen. Wenn eine Kommune also beschließt, den Breitbandausbau voranzutreiben, muss aus beihilferechtlichen Gründen ein #Markterkundungsverfahren angestoßen werden. Wenn daraufhin kein Unternehmen Ausbauabsichten bekundet, darf eine Kommune eigene Mittel sowie Fördergelder in die Hand nehmen, um den Glasfaserausbau voranzutreiben. Das ist auch ein Grund, warum Städte den Breitbandausbau nicht selbst vorantreiben können, da hier die Unternehmen am Werk sind.

Hat also kein Unternehmen die Hand gehoben, kommt das Problem der Finanzierung auf die Kommunen zu. Es müssen Leerrohre an alle Gebäude verlegt werden (FTTB/H), das teure daran sind die Tiefbauarbeiten (wegen des Baubooms ist es gerade extrem schwer Tiefbauunternehmen zu finden, zudem sind die Preise ordentlich angezogen). Daumenregel: 1 Meter kosten 1.000,-- Euro. Diese Kosten kann eine Kommune nur über eine langfristige Finanzierung stemmen. Hier greift die Investitionsbank Schleswig-Holstein unterstützend ein. Darüberhinaus benötigen die Kommen von ihren Bürgern die Bereitschaft, auf den zukünftigen Glasfaseranbieter umzusteigen. Man benötigt eine Anschlussquote von 40 bis 60% (unterschriebene Verträge), bevor die Bagger anrollen können. Viele Privatpersonen und auch viele kleine Unternehmer winken dann schon ab und sagen, dass sie mit 16 Mbit vollauf zufrieden sind. Erschwerend ziehen in dieser Phase gerne die Vertriebler großer Telekommunikationsanbieter (sind ja nur noch zwei: Vodafone / Kabel Deutschland und Telekom) mit neuen Schnapper-Angeboten durch die Gemeinden.

Sollten diese Hürden umschifft worden sein, kommt es zum Ausbau. In der Regel vermieten die Kommunen dann die Glasfaser über 20–30 Jahre an einen Telekommunikationsdienstleister. Möglich wäre natürlich auch ein Open Access-Verfahren, das heißt, man lässt alle Anbieter auf die Glasfaser. Das erfordert aber aufwändigeres Management.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Die Grünen twitterten am 30. Oktober den Zwischenstand zu den Jamaikasondierungen im Bereich Innere Sicherheit. Als Demokrat kann man da doch nur noch weinen, oder? So, wie ich es von Gesprächen mit in politischen Kreisen aktiven Leuten mitbekommen habe, hat niemand Lust, sich auf eine Diskussion mit den Bedarfsträgern einzulassen.

Bild/FotoBild/Foto

#jamaika #bürgerrechte #grüne
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Wie, es gibt noch #Compuserve -Foren?!? Tatsächlich: http://member.compuserve.com/forum_center/
Lang Ist's her …
Rebeka Catalina
 via Friendica
Lang Ist's her …

puuuh also vom Namen her kenne ich das auch :-D
Tobias
 via Friendica
Da sieht man mal wieder wie flüchtig unsere Zeit geworden ist ;-)
Tim Schlotfeldt
  
Hal Faber hatte Compuserver erwähnt und das die Foren zum 15. Dezember 2018 geschlossen werden sollen.

In einem meiner ersten Firmenpraktiker war die Geschäftsführung noch auf Compuserver unterwegs.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Anforderungen an einen modernen E-Mail-Client: effizientes abarbeiten von täglich 20–60 Mails (mir fallen als alter Sack Filterung, Scoring, Threading und Einfärbung ein), Speicherung und eben auch schnelles, themenbezogenes wiederfinden, guter Editor der einem beim Verfassen von komplexeren Nachrichten mit Makro- und Textbaustein-Funktion unterstützt, support von Mailinglisten. OpenPGP und S/MIME. Standardkonform.

Mac-User legen mir Apple Mail oder – überraschender Weise – GMail nahe. Beides habe ich noch nie intensiv benutzt, frage mich aber, mit welchen Konzepten diese mein bisheriges System verbessern könnten.

Was meint ihr?
Tim Schlotfeldt
  
@Tobias Danke, mailpipe werde ich mir mal ansehen.
Malte
 via Friendica
Genau. In der Firma nutzen wir Outlook. Sehr mächtig, nur erschließt sich mir das MS Bedienkonzept nicht wirklich, sprich ist mir zu kompliziert.

Privat nutze ich also Thunderbird mit einigen AddOns. Somit Zugriff auf Nextcloud Adressen und Kalender. Und vieles lässt sich per Tastenkombi lösen, was ich persönlich sehr mag.

Gut gelöst finde ich auch die Archivierung. Ein Klick und alles ist in entsprechend konfigurierten Ordnern, was die Suche in alten Mails angenehm macht.
Oliver
  
Ich nutze sehr zufrieden seit Ewigkeiten Postbox, auf Mac und Win Rechnern (eine Art aufgebohrter Thunderbird). Hab allerdings auch sehr früh eine Lifetime Lizenz für 4,99$ bekommen. Den Preis jetzt find ich "etwas" überzogen.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Neben einem dreistelligen Millionenbetrag  kommt bei der Rückkehr nach #Windows auf die Stadtverwaltung #München ja einiges zu:

^LiMux: Münchner Stadtratsausschuss stimmt für Linux-Aus in der Stadtverwaltung

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Daher dürfe der "standardisierte Aufbau" eines neuen Windows-Clients nicht zu Einbußen der aktuell genutzten Fachverfahren führen. Ein Einsatz von Microsoft Office für 6000 weitere Nutzer sei "ohne die gleichzeitige Bereitstellung von Makros und Vorlagen nicht sinnvoll",


#LiMux #Linux
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
At the Digital Week Kiel (#diwokiel) have been quite some sessionen about Estonia's path to a fully digitalised society and what we can learn from them. Well, this is the downside …

Flaw crippling millions of crypto keys is worse than first disclosed

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Estonia abruptly suspends digital ID cards as crypto attacks get easier and cheaper.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Intersting article about germany's base laws. The comments shows that it is for an american not easy to imagine that ther could be countries in the world with a more sophisticated constituion then there own one.

Human dignity is inviolable.

This is a really clever concept for an constitution:
interview with Prof. Stephan Kirste of the law school of the University of Salzburg about the concept of human dignity in German constitutional law.


Beauty & Dignity: How is German Law Like Music?
vonworldsoflawamYouTube

With this in mind read the article of The Atlantic.

Can Germany Fix Facebook?

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Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Irgend ein Programm (vielleicht #Clementine?) hat meine gerippte Musikbibliothek durcheinandergebracht und viele Duplikate angelegt. Dank #rmlint konnte ich das mit folgendem Aufruf schnell wieder gerade biegen:

rmlint -g -T "df,dd" .

sahib/rmlint

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rmlint - Extremely fast tool to remove duplicates and other lint from your filesystem
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Moin Welt ;-)
Sonnenschein nach dem Sturm genießend …
Tobias
 via Friendica
Moin Tim!
Montag
 via Friendica
Moin
Jake Moomaw
  
Good morning, Tim!
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Krasses Ding in #Heide, am Ende acht Verletzte. Aber einem Städter ist auch nicht unbedingt klar, dass so ein Wildschwein in Panik ziemlich übel austeilen kann.
Wildschwein-Jagd in Heide ist zu Ende

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Nach hektischen Stunden hat die Polizei Entwarnung für die Heider Innenstadt gegeben. Dort waren zwei Wildschweine auf Menschen losgegangen. Eines der Tiere ist inzwischen tot.
Maria Karlsen
  
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Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Moin Welt ;-)
Tobias
 via Friendica
Ja, war schon merkwürdig. Bei uns war auch nur ein wenig Wind zu spüren/sehen und dann lag der Baum vorm Haus quer auf der Straße, bis er dann Mittwoch der Woche weg war.

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Und in den Berliner und Brandenburger Wäldern hat es auch ordentlich gewütet an den Bäumen. An etlichen Straßen liegen jetzt noch die Bäume auf den Gehwegen.
Rebeka Catalina
 via Friendica
Moin :-)
Montag
 via Friendica
Moin
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
The #AtlasFire is quite close to our relatives living in #Fairfied (about 15 miles).
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Tim Schlotfeldt
 Kiel 
Hier ist ein Interview mit einem alten Unix-Recken und Netscape/ Google/ FB Dev, der jetzt so coole Projekte wie #Friendica und #Hubzilla in die Welt gesetzt hat. Lesen!
Got Zot — Mike Macgirvin – We Distribute – Medium

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An interview with the creator of Friendica, Hubzilla, and the Zot protocol.
Tim Schlotfeldt
 Kiel 
#fefe hat ja schon recht. #Firefox lebt (in Deutschland; hier ist deren wichtigste Nutzergruppe) von seinem Privacy-Image. Aber die amerikanischen Mozilla-Entwickler haben sich in ihrer Silicon-Valley-Echokammer ziemlich weit von den deutschen Befindlichkeiten entfernt. Nach der Cloud-basierten Screenshot-Funktion nun das Addon #Cliqz.

English: Germans are a very important user base for the Mozilla Foundation. It's all about privacy. But the Firefox developers (mostley in the Silicon Valley I expect) are losing the connection to there german privacy aware users. First the cloud-based screenshot service and now the new plan to to deliver to 1% of there users the Add-on Cliqz.

Fefes Blog: Hat hier jemand einen Disqus-Account?
Und wo wir gerade bei Enttäuschungen waren: Firefox kommt jetzt mit Cliqz-Datenmalware. Die haben echt den Schuss nicht gehört bei Mozilla. Euer Browser ist groß, lahm, bloated, feature-arm, euren Add-On-Vorteil habt ihr euch gerade mit dem Umstieg auf Webextensions weggeschossen, und in Sachen Codequalität und Security hinkt ihr Chrome hinterher. Gerade als es anfing, nach Hoffnung zu riechen, weil sie Browserteile in Rust nachbauen und die Servo-Engine kommt, da zerschießen sie sich wieder alle gesammelten Karmapunkte, indem sie ihren Kunden ungefragt diesen Pocket-Cloud-Bullshit reindrücken. Und jetzt das.
Erik
  
Eleganter ist es das Ad-Blocking auszulagern z.B. mit Pi-hole®

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oder mit einer Firewall. Hat den Vorteil, dass man nicht von der Verfügbarkeit von Add-Ons abhängig ist, was gerade auch bei Mobil-Geräten praktisch ist.
Thorsten
  
Irgendwie hakt IceCat ein wenig mehr als Firefox. Es wirkt alles nicht so ganz flüssig.
Auser
 
Palemoon (www.palemoon.org) basiert auf Firefox und unterstützt die meisten Addons für Firefox ohne dessen Schnüffeltools zu enthalten.